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Gängige Schneidemethoden für Spachtel
Jan 03,2019
Kittmesser müssen ebenfalls geschnitten werden, und für Kittmesser gibt es drei häufig verwendete Schneidmethoden.
1. Flachschleifverfahren. Ein Schleifverfahren, das Schärfe und Robustheit in ausgewogener Weise vereint. Beginnend am Rücken des Messers wird die Schneidefläche flach geschliffen, wodurch der Rücken und der Klingenrücken besonders stabil werden. Dieses Schleifverfahren ist im Vergleich zu den beiden oben genannten Verfahren schwieriger durchzuführen, da während des Schleifvorgangs häufig erhebliche Mengen an Stahlmaterial abgetragen werden müssen. Die Klinge ist sehr dünn und äußerst scharf, was sie für verschiedene Outdoor-Messer besonders geeignet macht; zudem handelt es sich um ein hervorragendes Schleifverfahren. Aufgrund seiner V-förmigen Erscheinung im Längsschnitt des Messers wird es auch als V-förmiges Schleifverfahren bezeichnet.
2. Kavallerie-Schleifmethode. Ähnlich wie die Flachschleifmethode ist auch diese Methode so konzipiert, dass auf beiden Seiten der Schneidfläche keine Rillen vorhanden sind. Im Gegensatz zur Flachschleifmethode, bei der das Blatt von der Rückseite bis zur Klinge geschliffen wird, beginnt man bei der Kavallerie-Schleifmethode in der Mitte. Zudem weist sie hervorragende Schneide- und Hackfähigkeiten auf. Das frühe Kavalleriemesser wies genau diese Schleifform auf; daher wird sie als Kavallerie-Schleifmethode bezeichnet.
3. Bogen-Schleifverfahren. Dieses Schleifverfahren unterscheidet sich von den vier oben genannten Schleifmethoden. Bei den anderen Verfahren wird auf beiden Seiten des Messers jeweils eine Schräge oder Nut erzeugt, während beim Bogen-Schleifverfahren über der Klinge ein doppelt konvexer Bogen entsteht. Dieses Schleifverfahren ist ebenso robust wie das Flachschleifverfahren und ebenso scharf wie das konkave Schleifverfahren – zugleich aber äußerst schwierig in der Herstellung.
1. Flachschleifverfahren. Ein Schleifverfahren, das Schärfe und Robustheit in ausgewogener Weise vereint. Beginnend am Rücken des Messers wird die Schneidefläche flach geschliffen, wodurch der Rücken und der Klingenrücken besonders stabil werden. Dieses Schleifverfahren ist im Vergleich zu den beiden oben genannten Verfahren schwieriger durchzuführen, da während des Schleifvorgangs häufig erhebliche Mengen an Stahlmaterial abgetragen werden müssen. Die Klinge ist sehr dünn und äußerst scharf, was sie für verschiedene Outdoor-Messer besonders geeignet macht; zudem handelt es sich um ein hervorragendes Schleifverfahren. Aufgrund seiner V-förmigen Erscheinung im Längsschnitt des Messers wird es auch als V-förmiges Schleifverfahren bezeichnet.
2. Kavallerie-Schleifmethode. Ähnlich wie die Flachschleifmethode ist auch diese Methode so konzipiert, dass auf beiden Seiten der Schneidfläche keine Rillen vorhanden sind. Im Gegensatz zur Flachschleifmethode, bei der das Blatt von der Rückseite bis zur Klinge geschliffen wird, beginnt man bei der Kavallerie-Schleifmethode in der Mitte. Zudem weist sie hervorragende Schneide- und Hackfähigkeiten auf. Das frühe Kavalleriemesser wies genau diese Schleifform auf; daher wird sie als Kavallerie-Schleifmethode bezeichnet.
3. Bogen-Schleifverfahren. Dieses Schleifverfahren unterscheidet sich von den vier oben genannten Schleifmethoden. Bei den anderen Verfahren wird auf beiden Seiten des Messers jeweils eine Schräge oder Nut erzeugt, während beim Bogen-Schleifverfahren über der Klinge ein doppelt konvexer Bogen entsteht. Dieses Schleifverfahren ist ebenso robust wie das Flachschleifverfahren und ebenso scharf wie das konkave Schleifverfahren – zugleich aber äußerst schwierig in der Herstellung.
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